Münchner Arbeitsgemeinschaft für Psychoanalyse (www.psychoanalyse-map.de)

Helmut Remmler, von 1987 - 1994 1.Vorsitzender der MAP (Münchner Arbeitsgemeinschaft für Psychoanalyse e.V.), gründete zusammen mit anderen MAP-Mitgliedern 1993 das C. G. Jung-Institut München.
Seitdem besteht zwischen dem C. G. Jung-Institut München und der MAP eine enge Zusammenarbeit. Neben räumlicher und einiger verwaltungstechnischer Kooperationen beider Institute hat das C. G. Jung-Institut München sowohl bei der Integrierten Ausbildung in psychoanalytisch begründeten Verfahren als auch bei der weiterführenden Ausbildung zum Psychoanalytiker (WAP) Teile der theoretischen Ausbildung an die MAP delegiert.
Diese enge Kooperation ist auch durch das psychoanalytisch offene Verständnis der MAP gewachsen, welches in deren Ausbildungsprogramm Ausdruck findet:
„Die MAP versteht die Psychoanalyse als eine lebendige Theorie und Praxis, die den aktuellen Lebensbedingungen der Patienten und den sich wandelnden Krankheitsformen gerecht wird. Es geht dabei unter anderem nicht nur um die Befreiung von Symptomen oder die Auflösung von Triebkonflikten, sondern um die Entwicklung einer sozialen und persönlichen Identität.“
Diese Formulierung steht  dem  Individuationsgedanken nahe, welcher in der Analytischen Psychologie C. G. Jungs das entscheidende Therapieziel ist: das Individuationgeschehen in Gang zu setzen, hindernde Blockaden aufzulösen.
Auch die  Würdigung der Vielfalt theoretischer Erkenntnisse und der Individualität der  Psychoanalytikerpersönlichkeit kommt im Selbstverständnis der MAP zum Ausdruck und ermöglicht eine fachlich bereichernde Zusammenarbeit  mit dem C. G. Jung-Institut München.

 
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